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der tod des tintagiles

Der Tod des Tintagiles

von Maurice Maeterlinck

Figurentheater für Erwachsene

Drei Frauen in Schwarz, Figuren an Fäden, das Objekt der Begierde: Tintagiles.

In einer Art archetypischer Traumwelt entfaltet Maurice Maeterlinck die Gefahr für Tintagiles Leben: grotesk-absurd, tragisch, dämonisch voller Hoffnung und Angst, Zärtlichkeit und Brutalität.
In der Inszenierung von Frank Soehnle gelingt es der Gestaltlosigkeit der Angst vor dem Tod und Verlust eine Form zu geben.
Offen sichtbar bewegen sich die Spielerinnen neben Marionetten und Figurenköpfen auf der Bühne und werden selbst zu Darstellerinnen:
Ein Netz von Abhängigkeiten entspinnt sich.
Die Figuren werden gedreht, gezogen, gespannt.
Sprache wird musikalisch, Musik wird zur Sprache.
Durch sensible Lichtführung tauchen die Bilder aus dem Dunkel auf und entziehen sich wieder.
Räume entstehen aus dem Nichts, verschieben sich und lösen sich wieder auf. Die Unfassbarkeit selbst wird zur Form.
Die Handlung klingt an, tritt wieder in den Hintergrund und führt zuletzt zum Anfang zurück.
Ein Augenblick im Kreislauf von Leben und Tod.


Der Tod des Tintagiles


Regie   Frank Soehnle
Spiel & Ausstattung   Ulrike Andersen, Stefanie Hattenkofer, Anja Noetzel
Technik   Christian Glötzner

Technische Daten
Für Veranstalter auf Anfrage.



 
 
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