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Pressestimmen


Los kleiner Meierling

»Es war einmal ein sehr, sehr kleiner Mann
(...) Ihr neues Stück richtet sich an alle Theateranfänger ab vier Jahren, aber auch erfahrene Besucher haben sicher ihre Freude an der Mut machenden Inszenierung voller Poesie und Fantasie.
„Es war einmal“, beginnt Stefanie Hattenkofer ganz als klassische Märchenerzählerin. „Es war einmal ein Mann, ein kleiner Mann, ein sehr kleiner Mann.“ Zwischen einem weißen Stuhl, einem Garderobenständer und einer alten Blumenbank lernen die Zuschauer das winzige Hutzelmännchen Meierling kennen, das aus der Tasche der Puppenspielerin klettert und erst einmal die Taschentuch- Sommerbettdecke gegen den warmen Handschuh-Winterschlafsack austauscht. Überhaupt, die Jahreszeiten. Jede hat so ihre besonderen Begegnungen, und als die Singdrossel auf dem Weg nach Süden vorbeischaut, ist man schon mitten in der Geschichte. Der kleine Meierling macht nämlich einen Herbstausflug zur Wetterspitze, die hoch oben auf den Garderobenständer lockt. Zum Glück hat er selbstgebackene Kekse dabei, an denen aber plötzlich auch die Ameisen Geschmack finden. Erst eine, dann zwei. Dann immer immer mehr – nichts wie weg!
Auf seiner abenteuerlichen Flucht gerät das Hutzelmännchen ausgerechnet in den dunklen Tann, wo es aber nicht dem gefürchteten Plompak-Monster in den Saugrüssel fällt, sondern seinen Artgenossen Kauderer trifft. Gemeinsam entdecken sie, dass der böse Plompak nur ein Mythos ist und den gegenseitigen Besuchen ab sofort nichts mehr im Weg steht.
Eine dreiviertel Stunde, bei der unter der Regie von Ulrike Andersenbis zum wunderschönen Schlussbild alles perfekt ineinander greift. Hattenkofer macht viel aus den wenigen Requisiten, lässt die Puppen tanzen und schlüpft unter dem Mantel in die Rolle des Plompak, der sich im Alptraum sogar noch verdoppelt. Meierlings Kletterei und Kauderers Rutschpartie sorgen bei den Kindern für laute Begeisterung, den Erwachsenen bleiben vielleicht eher die beiden Handpuppen im gefütterten Handschuh in Erinnerung. Ohne Frage, der kleine Meierling kommt in diesem tollen Stück richtig groß raus.«

Bremerhavener Sonntagsjournal, 1.12.2012, Ulrich Müller


»Zum Panoramablick auf den Garderobenständer
Ein flotter Kerl, der kleine Meierling, der Hutzelmann mit den roten Wuschelhaaren. Beweglich, selbstständig – er lebt allein und backt sich sogar Kekse. Aber er ist klein, viel kleiner noch als die Kinder der Max-und-Moritz-Kindertagesstätte im Publikum. Und darum hat der Meierling immer ein bisschen Angst – vor allem vor dem Plompak im dunklen Tann.
Mit „Na los, kleiner Meierling“ hat sich Stefanie Hattenkofer, (...) ein wunderschönes Mutmacher-Märchen für Theateranfänger ausgedacht. „es war einmal“, beginnt sie – und das ist neu: Die Puppenspielerin tritt persönlich als Erzählerin auf, um die Geschichte dann in fließenden Übergängen mit zwei kleinen Puppen sowie originell eingesetzten Möbeln wie Garderobenständer, Stuhl und Blumenampel zu bebildern.
Ein Hut wird zum Bett des Meierlings, ein Handschuh zur Winterdaunendecke. Die Kekse sind echt, Hattenkofer futtert selber mit. Als die Singdrossel – eine große Feder – auf dem Weg nach Süden vorbeizwitschert, hält es den häuslichen Meierling nicht mehr. Mutig geht er auf zur Gipfeltour zur Wetterspitze.
Doch als die keksgierigen Ameisen ihn verfolgen, rettet sich der kleine Nichtschwimmer auf einen Baumstamm im wilden Fluss – und landet ausgerechnet dort, wo er nicht hinwollte: im dunklen Tann. Es raschelt: „Das ist ein Wolf“, ruft ein Junge. Ein Riesenspaß für die Kinder, wenn Meierling auf ein anderes Hutzelmännlein trifft, den Kauderer, der den Plompak ebenfalls fürchtet. Die beiden freunden sich an, stellen fest, dass sie das Untier hingespinstig jeweils im Wohngebiet des neuen Freundes verortet hatten, und machen nun den Weg frei für gegenseitige Besuche.
Stefanie Hattenkofer erzählt 45 Minuten lang mit bestechend einfachen Mitteln. Sie lässt die Kekstüte wie ein Feuer knistern oder wie Ameisen knabbern. Der Mantel wird zum Felsen, zur Rutschbahn, zum Rüsselmonster. Der Schal taugt als Bergweg wie der Handschuh als Transportfisch. Als die Puppenspielerin alle Möbel wie Unterholz im Wald zusammenlegte, rief ein Mädchen: „Das darf man nicht.“ Von wegen: Hier ist der Mut zur Fantasie ebenso groß wie der Mut zu einer wundervollen Freundschaft.«

Nordsee Zeitung, 28.11.2012, S. Loskant


»Kleiner Mann auf großer Reise
(...) Das Ganze ist eine bezaubernde Geschichte, die nur so von witzigen Einfällen sprüht. Obwohl es nur die beiden von Stefanie Hattenkofer selbst geschaffenen Figuren, Meierling und Kauderer und ein paar Requisiten gibt. Sie erzählt spannend die Geschichte und schlüpft in die verschiedenen Rollen. damit regt sie die Fantasie der Kinder an. Auch in der 'Hacienda' fieberten die kleinen Mädchen und Buben eine knappe Stunde lang mit dem Schicksal des kleinen Hutzelmännchens mit - ein voller Erfolg.«

Chiemgau Zeitung 24.1.2012


Edgar, unterwegs nach Weihnachten

»(...) In einer Anordnung, die ein wenig an den Klassiker "Der Wind in den Weiden erinnert", tun dabei das muntere Eichhörnchen, der kreative Igel und der Dachs als "Boss" jeder letztlich das Seine, um über ihren Schatten zu springen und zum Gelingen beizutragen. Gemeinsam mit Edgar befinden sie sich in den behutsamen Händen von Stefanie Hattenkofer vom Figurentheater München, die ganz in Eigenregie "Edgar unterwegs nach Weihnachten" in Szene setzt. Sie ist erzählende Handelnde, Puppenspielerin, Bühnengestalterin, Beleuchterin und Tontechnikerin in einem und versteht es, die Geschichte in einer von ihr wunderschön eingerichteten und ausgefüllten Szenerie zu vermitteln.(...)« (Sonja Jaser)

Hohenloher Tagblatt 21.12.2011


Wo die wilden Kerle wohnen

»Stefanie Hattenkofer ist mit unendlich viel Liebe zum Detail an die Inszenierung der Geschichte gegangen. Die Szenen entwickeln sich aus sich selbst heraus: Max wirft einen Stuhl vom Tisch, der zerbricht, und die einzelnen Bestandteile mutieren zu Baumstämmen, deren Kronen grünen Kleidungsstücke sind, die Stefanie Hattenkofer trägt. Durch die Abstrahierung der Gegenstände wird die Fantasie des Publikums beflügelt. Gleiches geschieht durch die drolligen Figuren, die Stefanie Hattenkofer exakt nach der Illustration des Kinderbuches von Maurice Sendak gestaltet hat.«

Münchner Merkur


Der Tod des Tintagiles

»Theater verrätselt, mysteriös, sperrig, Theater für den Bauch, fürs Gefühl, Theater der Ahnungen, der Stimmungen, der Assoziationen: Maurice Maeterlincks "Der Tod des Tintagiles", gespielt vom Stuttgarter Theater mit Carnet im Rahmen des "Jungen Forums", ist ein verstörender Brocken, der seine Faszination seinem schwebend-leichten Traumspiel-Gepräge verdankt. Essentielles, Existentielles steht im Mittelpunkt, in hochgradig poetischer Ausformung werden Emotionen von drei Schauspielerinnen und zwei Marionetten visualisiert, frei fließend, ohne Störung durch Prätention und lineare Dramaturgie. Das Auf und Ab menschlichen Seins mit all seinen Unwägbarkeiten, Irrungen und Wirrungen, spannend und geheimnisvoll erzählt, angesiedelt in einem nebulösen Mythologie-Nirwana, voll zauberischer Atmosphäre.«

Erlanger Nachrichten


»Anja Noetzel, Ulrike Andersen und Stefanie Hattenkofer sind die Protagonistinnen dieses Abends, sind Figurenspielerinnen und Akteurinnen in einem. Das wäre nicht weiter ungewöhnlich, lange schon kennt das Figurentheater die Verbindung von Figuren und lebenden Akteuren. Doch das, was diese drei ganz in Schwarz gekleideten Frauen auf der schwarzen Bühne vorführen, ist ein raffiniertes Spiel mit dem Spiel. Ein Spiel mit den Ausdrucksformen des Theaters, mit den unterschiedlichen Ebenen. Drei Frauen, mal spielen sie zu dritt die zwei Schwestern, stehen in einer vorauseilenden Vision am Grab von Tintagiles und teilen sich den Text der Schwestern untereinander auf. Dann wieder bewegen sie die zerzausten Marionetten, dürre, scheußliche Wesen mit langen Gliedmaßen und hohlem Gesicht. (...) denn so wird der Abend zu einem vielschichtigen, anregenden Projekt, das sich zwar der Eindeutigkeit verweigert, dafür aber die Vieldeutigkeit zum spannenden Theatermittel macht.«

Stuttgarter Kulturjournal


Kekse für das Nachtgespenst

»Charmante Gruselgeschichte - (...) Die Kinder, die sich im Kinderleierkasten das Theaterstück "Kekse für das Nachtgespenst" von und mit Stefanie Hattenkofer angesehen hatten, waren hingerissen und verzaubert vom quirligen und temperamentvollen Auftritt der Münchner Darstellerin. Sie quittierten ihr Spiel mit impulsiven Zwischenrufen und frenetischem Beifall am Ende.«

Dachauer Merkur


»Klitzeklein und hübsch: "Kekse für das Nachtgespenst" vom Figurentheater Stefanie Hattenkofer. Kindgerecht, überschaubar, unaufwendig, kuschelig. Ein gemütvoller Spaß von entwaffnender Einfachheit.«

Erlanger Nachrichten


»Zumindest für die erwachsenen Zuschauer überraschend: das Stück wird in bayerischer Mundart aufgeführt. Nach vielem Probieren, erzählt Hattenkofer, habe sie sich für das Bayerische entschieden, "nur so wirkt die Figur stimmig". Tatsächlich wirkt die Mundart der vom Chiemsee stammenden Schauspielerin keinen Moment aufgesetzt, sondern immer sehr authentisch. Wie auch die kleinen Einfälle und detailliert ausgearbeiteten Szenen deutlich machen, dass sich die studierte Figurenspielerin lange auseinander gesetzt hat mit diesem ihrem Erstlingsstück, das sie auch als Diplomarbeit eingereicht hat.«

Süddeutsche Zeitung


»Eher amüsant denn gruselig ist "Kekse für das Nachtgespenst" von Regisseurin Hendrikje Winter inszeniert. Figurenspielerin Stefanie Hattenkofer als Hedda und ihre Klappmaulfigur, Dackel Tobi, durften sich in der alten Fuhrhalterei in allerlei Situationskomik austoben. Wohl bewusst, blieben spannend-gruselige Szenen ausgeblendet, sieht man einmal von dem gespenstisch blauen Licht und einer klappernden Tür ab. Übrig blieb ein unterhaltsames Bühnengeschehen und ein sympathisches Skelett als Untermieter.«

Neue Osnabrücker Zeitung


»Die Maulwürfe haben mit Stefanie Hattenkofer (...) eine junge Puppenspielerin engagiert, die ihr Stück mit vielen witzigen Details und raffinierten Effekten ausgeschmückt hat und das dem Publikum viel Spaß bereitete.«

Alt-Neuöttinger Anzeiger


»Ein kindgerechtes Stück auch für Erwachsene.«

Nordsee-Zeitung


Das Tücks

»Es ist ein Stück der leisen Töne mit viel Wortwitz und fröhlichen Reimen. Eine Geschichte über das kostbare Gut der Freundschaft, die auch zwischen sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten entstehen kann.«

Südkurier


»(...) ein Stück, das von der Schlichtheit der eingesetzten Mittel bestimmt ist. Briefkästen werden angedeutet, indem Postbote Ahrensen sich auf die Zehenspitzen stellt und pantomimisch den Briefeinwurf spielt. Eine gewöhnliche Holzleiter wird kurzerhand zum Kirchturm umfunktioniert. Eine Szenerie, die beim Publikum ankommt. Schwung und Abwechslung kommt aber auch in das Spiel, weil das Stück mit Kinderspielen und -liedern jongliert. Ein Umstand, der gerade die Kinder dazu bringt, sich durch lautstarkes Mitsingen einzubringen.«

Schwäbische Zeitung


Mein Löwe muss nach Afrika

»Kindertheater mit Herz und Humor auf hohem Niveau. - (...) Wäre schon die kunstvolle und bravouröse Behandlung der Handfiguren durch Hattenkofer Grund genug für einen Besuch des Kindertheaters gewesen, so machten tolle Stimmimitationen und -variationen sowie eine gelungene Mimik der einzig menschlichen Person auf der Bühne das erheiternde Geschehen zu einem wahren Spektakel. (...) Dass es sich bei "Mein Löwe muss nach Afrika" um eine nette, schlüssige Geschichte mit viel Herz und Humor handelte, muss da eigentlich gar nicht mehr betont zu werden. Einfach tierisch das Ganze eben.«

Freisinger Tagblatt


»Eine Fantasiereise nach Afrika unternahmen zahlreiche Buben und Mädchen samt einigen Eltern mit dem Figurentheater Stefanie Hattenkofer. Wieder einmal hatten die Mitarbeiter des Jugendzentrums ein Figurentheater eingeladen, das mit wenigen Mitteln die jungen Zuschauer rund eine Stunde lang in seinen Bann zog. (...) Für jede Puppe, auch den krächzenden Papagei Igor, erfand Hattenkofer die passende Stimme, und es machte den Kindern sichtlich Spaß, den Dialogen mit den frechen Tieren zu lauschen.«

Alt-Neuöttinger Anzeiger


Die kleine Raupe

»Zauberhafte Metamorphose ohne Pädagogik - "Die kleine Raupe" begeistert als Figurentheater das junge Publikum im "alten kino" Ebersberg.
Eine gelbe Baskenmütze an einer Wäscheleine, ein zerfetzter Regenschirm und ein paar aufeinandergestapelte Obstkisten - kaum vorstellbar, dass sich diese ja nun nicht gerade natürlichen Gegenstände in den Lebensraum von Raupe und Maus verwandeln können. Doch als Stefanie Hattenkofer gestern im "alten kino" im Rahmen des von der SZ gesponserten "Lampenfieber"-Festivals das Figurentheater "Die kleine Raupe" aufführte, wurde aus der alten Mütze ganz schnell ein Vollmond, der hoch in der Luft schwebt, und der Schirm spielte ein großes, zerfressenes Blatt.
Die Geschichte der kleinen Raupe, die nicht satt wird, kennt wohl jeder. Sie frisst und frisst alles, was ihr gerade in die Quere kommt. Äpfel, Birnen, Pflaumen, Apfelsinen und schließlich sogar die gesamte Einrichtung im Obstkistenhäuschen der kleinen Maus, worüber sich diese natürlich ganz fürchterlich ärgert, alles scheint köstlich zu schmecken. Der Handlungsablauf ist sehr schlicht, und doch verfolgen die kleinen Zuschauer jede Szene mit größter Aufmerksamkeit. Denn mit Hilfe verschiedenster Mittel schafft die Figurenspielerin es, ein überaus abwechslungsreiches Stück zu präsentieren. Zum einen ist es die Sprache, die das Publikum zum Lachen bringt, außerdem lassen fließende Bewegungen die Figuren sehr lebendig erscheinen. Und manchmal ist Stefanie Hattenkofer auch selbst mittendrin im Geschehen. So schlüpft die kleine Raupe auf der Suche nach Essen plötzlich in Ihren Pullover und beginnt, die Spielerin ganz fürchterlich zu kitzeln.
Als dann beim Fressen laute Schmatzgeräusche erklingen, klatschen einige Kinder vor Freude in die Hände. Und auch sonst sind die Zuschauer voller Elan dabei. Als die Maus noch rätselt, wo denn nur die Raupe steckt, und dabei wieder lispelt, was das Zeug hält, sind einige Sachkundige schon längst dahintergekommen. Laut wird von allen Ecken "eingepuppt" gerufen. Da haben sie auch recht, die kleinen Experten. Wenig später entnimmt Hattenkofer dem Kokon einen riesengroßen Schmetterling. Zauberei könnte man meinen und denkt dabei an Männer, die weiße Hasen aus ihrem Hut holen. Stefanie Hattenkofer legt großen Wert darauf, einmal den "pädagogischen Zeigefinger in der Hosentasche zu lassen" und "eine Bindung zwischen Zuschauer und dargebotenem Geschehen" herzustellen. Das hat sie auch geschafft. Als Schmetterling und Maus am Ende in die Ferne schweben, tönt aus vielen Reihen ein lautes "Schade!"«

Süddeutsche Zeitung, 21.11.03



 
 
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